Archiv für Schalksmühle

Musikalische Matinee im Rathaus

SaraDerman(Foto-StefanHings)

Sara Dermann sorgt für beschwingte Rhythmen. Foto: Stefan Hings

Pünktlich zum Frühlingsanfang startet am Sonntag, 23. März 2014, um 11.30 Uhr eine musikalische Matinee im Schalksmühler Rathausfoyer mit dem Titel „Frühling! Beschwingte Klaviermusik für vier Hände“. Dabei kommt der Flügel im Foyer in vollem Umfang zum Einsatz. Denn mit Sara Derman und Martina Tertel-Stolp präsentieren hier gleich zwei Pianistinnen gemeinsam vierhändige Werke aus der Romantik und Spätromantik, die mit beschwingten Rhythmen den Frühling einladen und mit verzauberten Melodien zum Träumen anregen.

Martina Tertel-Stolp

Die Pianistin Martina Tertel-Stolp.

Schwerpunkte der rund einstündigen Matinee werden eine Auswahl von Walzern und Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms sowie die „Petite Suite“ von Claude Debussy sein.

Spezialistinnen für Kammermusik

Mit Sara Derman und Martina Tertel-Stolp darf sich das Schalksmühler Publikum auf zwei ausgewiesene Spezialistinnen für Kammermusik freuen. Nach ihrem Klavierstudium haben beide an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf ein zusätzliches Studium der Klavierkammermusik absolviert.

Sara Derman gewann einen 1. Preis beim Schmolz+Bickenbach-Wettbewerb in Düsseldorf und erhielt Auszeichnungen auf internationalen Wettbewerben in Köln und Mannheim. Zudem gab sie zahlreiche Solokonzerte und Kammermusikabende in unterschiedlichen Besetzungen in Deutschland, Spanien, Italien, Luxemburg, Belgien, Österreich, Zypern, Libyen und der Türkei.

In der alten Heimat

Mit Martina Tertel-Stolp kehrt eine Schalksmühlerin in ihren Heimatort zurück. Ihre Klavierausbildung begann sie hier im Alter von fünf Jahren bei Kurt Kerzmann. Später nahm sie an der Musikschule Volmetal Cellounterricht bei Christa Radermacher und war Mitglied im Kammerorchester Volmetal, bis sie ihr Studium in Düsseldorf aufnahm. 2005 war sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Düsseldorf. Heute unterrichtet Martina Tertel an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf.

Durch die musikalische Frühlingsreise führt Marit Schulte, die ebenfalls ihre Klavier- und Violinausbildung an der Musikschule Volmetal absolvierte, mit kurzen Anekdoten zu Künstlern, Werken und natürlich dem angebrochenen Frühling.

Freunde der vierhändigen Klaviermusik dürfen sich also auf ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm zum Frühlingsanfang freuen.

Eintrittskarten sind im Kunden- und Bürgerbüro der Gemeinde Schalksmühle erhältlich. Der Preis der Karten beträgt 10,00 €. Personen, die Anspruch auf Ermäßigung haben, zahlen 7,50 € bzw. 5,00 €. Vorbestellungen sind möglich unter der Telefonnummer 02355/84-0.

 

 

Schalksmühler Leser lesen für Leser

so zärtlich

Jutta Werthmann liest zwei Geschichten aus „So zärtlich war Suleyken“ von Siegfried Lenz.

Die Kath. öffentliche Bücherei KöB, das Kulturbüro der Gemeinde Schalksmühle und die Musikschule Volmetal haben zum fünften Mal ein unterhaltsames Programm unter dem Motto „Leser lesen für Leser“ zusammengestellt. Dazu wird für Sonntag, 23. Februar, ins Rathaus-Foyer eingeladen. Beginn ist um 15 Uhr. In diesem Jahr lesen Jutta Werthmann, Maren Nelius, Christian vom Hofe und Uwe Lal.

Jutta Werthmann liest zwei Geschichten aus „So zärtlich war Suleyken“ von Siegfried Lenz. Suleyken ist ein polnisches Dorf nahe der Grenze zu Russland. Siegfried Lenz hat ihm 1955 mit seinem Roman ein Denkmal gesetzt. In diesem kleinen Büchlein aus dem Kanon der deutschen Nachkriegsliteratur entfaltet Siegfried Lenz seine ganze Erzählkunst und zaubert eine Welt herbei, die vor unserem geistigen Auge ein Idealbild der ostpreußischen Ländlichkeit und Bauernschläue entstehen lässt.

Maren Nelius widmet sich dem Titel „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“ von Dieter Moor. Das Buch trägt den Untertitel: „Aus der arschlochfreien Zone“.

Christian vom Hofe hat Passagen aus „Mord im Gurkenbeet“ von Alan Bradley und aus „Jack Taylor fliegt raus“ von Ken Bruen ausgewählt. Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia.

Es gibt Typen, mit denen kann man eigentlich nur Mitleid haben. Jack Taylor ist einer davon. Eigentlich ist er Polizist, der sich gerne mit Verkehrssündern anlegt, »bewaffnet« mit einer Thermoskanne voller Brandy. Das soll ihm zum Verhängnis werden, als er einen schwarzen Mercedes anhält und kurzen Prozess macht.

Uwe Lal liest aus „Gib mir Musik“ von Reinhard Mey (veröffentlicht in „Elke Heidenreich – Ein Traum von Musik“). Elke Heidenreich ruft allerhand Bekannte, Freunde, Weggefährten und sogenannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf, Auskunft zu geben über die „Musik ihres Lebens“. So auch Reinhard Mey.

Jeder Vorlesebeitrag wird etwa zehn Minuten dauern. Die Beiträge werden von Beate Thebrath, Leiterin der KöB, anmoderiert. Zwischenmusiken werden von Schülerinnen/Schülern der Musikschule Volmetal Bezirk Schalksmühle gestaltet.

Für einen gemütlichen Rahmen sorgt das Büchereiteam mit kalten und warmen Getränken sowie Gebäck. Einlass zum Vorlesenachmittag ist um 14.30 Uhr. Anstelle eines Eintrittsgeldes wird um eine Spende für die Bücherei gebeten.

Im November Lesung mit Christine Westermann

Am Donnerstag, 20. November, folgt eine Autorenlesung im Pädagogischen Zentrum der Schule Löh, Beginn 20 Uhr. Zu Gast ist die Radio- und Fernsehjournalistin Christine Westermann. Da geht noch was. Mit 65 in die Kurve. Das Alter holt dich nicht ein, es kommt dir entgegen. Ebenso neugierig wie zweifelnd sieht die bekannte Radio- und Fernsehjournalistin dem kommenden Lebensabschnitt entgegen. In ihrem warmherzigen, mit großer Aufrichtigkeit geschriebenen Buch stellt sie sich, ernst und heiter zugleich, sehr persönliche Fragen.

Autorin stellt lauter Fragen

Ein Jahr lang hält Christine Westermann fest, was sie umtreibt: Wo will ich noch hin mit meinem Leben? Oder vielleicht besser: Wo will das Leben noch hin mit mir? Geht noch was? Wie viel Sorglosigkeit, wie viel Unbeschwertheit ist noch erlaubt, bevor der Leichtigkeit die Luft ausgeht? Welchen Herausforderungen werde ich mich noch stellen müssen, wie viel Mut braucht es noch? Solchen Fragen geht die Journalistin nach, mit erstaunlicher Ehrlichkeit und dem Humor, der sie ausmacht. Ein Buch, das Fragen stellt und Antworten sucht. Offen und aufrichtig. Ein Buch, das kein Ratgeber und kein Mutmacher ist. „Davon gibt es schon viel zu viele“, sagt Christine Westermann.

Veranstalter sind Gemeinde Schalksmühle und Bücherei Schalksmühle KöB

 

Reise durch das Märchenland

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Der lebendige Kasper will Abenteuer erleben und schon wimmelt es in Peters Zimmer von Märchenfiguren.

Das von allen Kindern sehnsüchtig erwartete Mendener Amateurtheater (MAT) ist am Samstag, 11. Januar, 15 Uhr, in der Festhalle Spormecke, Schalksmühle mit dem Kindertheaterstück „Der Traumkasper“ zu Gast.

Peter lebt geradezu in seinen Märchenbüchern und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass die Gestalten aus den Geschichten lebendig wären. Seinem Kasper erzählt er all seinen Kummer. Aber der ist ja nur eine Puppe.

Durcheinander im Kinderzimmer

Eines Nachts erscheint die Fee Carminibella in Peters Zimmer und lässt seine Kasper-Puppe lebendig werden. Peter ist zunächst begeistert, aber der Kasper entpuppt sich als ziemlich ungebildet und richtet ein großes Durcheinander an. Er kippt eine Schultasche aus und reißt sogar Seiten aus Peters Heft. Dabei muss er unbedingt noch einen Aufsatz schreiben. Der lebendige Kasper aber will Abenteuer erleben, und schon wimmelt es in Peters Zimmer von Märchenfiguren, die Peter sogar bedrohen…

Als Peter am nächsten Morgen seinem Lehrer erklären will, dass sein Kasper ein Heft zerrissen hat, hat der sich schon längst wieder in eine normale Puppe verwandelt. Der Lehrer glaubt ihm natürlich nicht und auch seine Mitschüler spotten über ihn. Ein paar Tage später erscheint Carminibella nochmals und macht die Puppe wieder lebendig. Kasper kommt auf die Idee, Peters Mitschüler zu einem Fest einzuladen.

Ganz seltsamer Schatz

Die Mitschüler erscheinen tatsächlich, und dann erleben sie eine unglaubliche Reise durch das Märchenland. Sie werden vom Zauberer und der bösen Fee massiv bedroht und können sich nur retten, wenn sie einen Schatz finden.

Wie sie diese abenteuerliche und gefährliche Reise erleben und sich manchmal nur in letzter Sekunde vor dem Zauber der bösen Fee retten können und wie sie einen ganz seltsamen Schatz finden, weil sie so gut zusammen halten, davon erzählt dieses spannende Theaterstück.

Eintrittskarten für das Kindertheater gibt es im Bürgerbüro der Gemeinde Schalksmühle, Rathausplatz 1, Tel. 02355/84-0 sowie an der Tageskasse.

Amateurtheater spendet für Kinder- und Jugendhospiz

„Wir spielen für Kinder und auch der Erlös soll wieder Kindern zugutekommen, das ist unsere Philosophie des Kindertheaters“, erklärte die Vorsitzende des MAT, Conny Sauer, jetzt anlässlich einer Spendenübergabe an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe.

Alljährlich führt das MAT, neben den Stücken für Erwachsene im Fabriktheater am Hofeskamp, in Menden und Städten der Umgebung für mehrere tausend Kinder ein Märchenstück auf. In der vergangen Spielzeit war es „Der kleine Muck“, jetzt ist es der „Traumkaspar“. „Wir wollen Kindern Freude bereiten und als gemeinnütziger Verein wollen wir nicht an Kindern verdienen. Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Kinderhospiz den Betrag von 1000 Euro zu überreichen“, sagte MAT-Kassenchef Heinz-Josef Hedt.

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Gieseking beim Neujahrsempfang

Bernd Gieseking

Bernd Gieseking im Schalksmühler Rathaus – da ist gute Unterhaltung garantiert.

Das hat Tradition: Kurz nach dem Jahreswechsel lädt die Gemeinde Schalksmühle zum Neujahrempfang ins Foyer des Rathauses ein. 2014 bittet sie bereits zum 35. Mal zu diesem Treffen. Am Sonntag, 12. Januar, ist es wieder soweit. Alle Schalksmühler sind herzlich eingeladen, sich in lockerer Runde darüber zu informieren, wie es im Volmeort weitergeht. Die Veranstaltung beginnt um 11.15 Uhr.

Neben dem Grußwort von Bürgermeister Jörg Schönenberg und dem Wort zum Tage von Pfarrerin Doris Korte steht auch viel Musik auf dem Programm.

20 Jahre mit Guido Westerwelle

Bissig-satirisch wird es zwischendurch mit dem Kabarettisten Bernd Gieseking. Der Mann aus Minden kommentiert in seinem Programm „Ab dafür“ die Höhepunkte und Peinlichkeiten des Jahres 2013. Er selbst schreibt dazu: „Ab dafür“ hatte seine 20. Premiere! 20 Jahre gemeinsam mit Westerwelle. Der war in jedem Programm dabei. Ich bin gefragt worden, ob ich jetzt aufhöre, wo die FDP draußen sei. Mehr könne ich doch nicht erreichen. Stimmt.

Aber solange Tebartz und Hoeneß noch ihr Unwesen treiben, solange Drohnen drohen und die NSA weiter in der Leitung lauert – da mache ich weiter. Die Themen dafür sind reichlich und täglich werden es mehr.

Ein herrliches Jahr für die Satire

Der Wulff-Prozess in Hannover, die Bambi-Verleihung in Berlin, die CSU in München, Snowdon in Moskau, der leere Bahnhof in Mainz, REWE in Dortmund, traurige Grüne und ein singender Kauder, eine Groko für die BRD und Schwarz-Grün für Hessen, 150 Jahre SPD und der Tag des deutschen Butterbrots und, und, und . . .  Ein herrliches Jahr – für die Satire!“ Mit „Ab dafür“ ist Bernd Gieseking bis Mitte Februar auf Tournee. Mehr unter www.bernd-gieseking.de

 

Meister des Barock in Schalksmühle

2014 Foto Cordula

Cordula Breuer spielt beim Konzert alter Meister die Traversflöte.

Die Gemeinde Schalksmühle lädt am Sonntag, 5. Januar (17 Uhr) zum 48. Konzert „Musik alter Meister“ in die Kreuzkirche Am Mathagen ein. Geleitet wird das Konzert von Prof. Harald Hoeren (Cembalo). Es wirken ebenso mit: der Tenor Lothar Blum, Cordula Breuer (Traversflöte), Annette Wehnert (Violine) und Imola Gombos (Viola da Gamba und Violoncello).

Das Musikprogramm umfasst Werke des Barock mit Komponisten aus Deutschland und Frankreich:

Georg Philipp Telemann  (1681-1767), Quartett e-moll    für   Traversflöte,   Violine, Violoncello und Basso continuo aus der„Tafelmusik“ (Adagio – Allegro – Dolce – Allegro);

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) Arie für Tenor, Traversflöte und Basso continuo „Frohe Hirten, eilt, ach eilet“ aus dem Weihnachtsoratorium

Claude-Bénigne Balbastre (1724 – 1799) Zwei Stücke für Cembalo („La de Caze“, La Bellaud“);

Johann Sebastian Bach Sonate G-Dur für Violine und Basso continuo (Adagio – Vivace – Largo – Presto)

Marin Marais (1656 – 1728) Drei Stücke für Viola da gamba und Basso continuo (Prélude – Fantaisie – Grand Ballet);

Johann Sebastian Bach Arie für Tenor, Traversflöte und Basso continuo („Ermuntre dich, dein Heiland klopft“) aus der Kantate „Schmücke dich, o liebe Seele“

Georg Philipp Telemann  Pariser Quartett A-Dur für Traversflöte, Violine, Viola da gamba und Basso continuo (Soave – Allegro – Andante – Vivace);

David Pohle (1624 – 1695) Kantate „Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser“ für Tenor, Traversflöte, Violine und Basso continuo.

Die Leitung hat Harald Hoeren (Fortepiano). Er begann seine musikalische Laufbahn bei der „Camerata Köln“. Als Cembalist und Fortepianospieler hat er sich in über 100 CD-Einspielungen mit Musik vom Frühbarock bis hin zur Wiener Klassik profiliert. Konzertreisen führten ihn durch fast alle mittel- und westeuropäischen Länder, nach Asien, Nord- und Südamerika. 1983 und 1990 war er Gastprofessor an der „University of the Philippines“ in Manila, und seit 1984 leitet er eine Klasse für historische Tasteninstrumente an der Musikhochschule in Frankfurt am Main, wo er 1999 zum Professor ernannt wurde.

 

Eintrittskarten sind erhältlich im Rathaus, Bürgerbüro. Vorbestellungen sind möglich unter Tel. 0 23 55/840. Preise: 14,00 € (ermäßigt 10,50 €/7,00 €). Auch an der Abendkasse im Gemeindezentrum der Kreuzkirche wird es noch Eintrittskarten geben.

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Adventsmusiker mit Mission

Die beiden Sängerinnen in Aktion.

Jelena Scharnowski und Miriam Schäfer in Aktion (mehr Fotos auf der Seite Bilder). Fotos: Wolfgang TeipelDie beiden Sängerinnen in Aktion.

von Wolfgang Teipel

Sie haben eine Mission. Hans Werner Scharnowski und seine Band wollen eine Weihnachtszeitzeit voller Gefühl, weg von der süßlich-seichten „Jingle Bells“- Soße, die klebrig über Weihnachtsmärkte und durch die Kaufhäuser tropft. Bei ihren Adventskalender-Konzerten erklingt keine konfektionierte Musik. Die Musiker verbreiten die frohe Botschaft mit Gospel, Soul und Folk. Und sogar mit Schlager.

Weihnachtsgeschichte mal modern

Jelena Scharnowski übernimmt in einer von Daniel Harter  modernisierten Fassung der Weihnachtsgeschichte die Rolle der zunächst verzweifelten Jungfrau Maria. Sie singt die Zeilen von „Silbermond“: „Gib mir ’n kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schnellen Zeit, iIrgendwas das bleibt . . . “.

Schlager passt ins Konzept

Und auch dieser Schlager passt in das Konzert im Schalksmühler Loft No 9. Ausdrucksstark und echt kommen die Stücke rüber. Das Publikum überschüttet die beiden Sängerinnen Jelena Scharnowski und Miriam Schäfer mit Applaus. Ebenso stark der Part von Jan Primke. Der Dortmunder an Gitarre und Bass singt als enttäuschter Josef, der am liebsten alles hinter sich lassen würde. So geht es weiter und die Besucher im Loft folgen dem Ensemble durch die Weihnachtsgeschichte.

Ein Song für Nelson Mandela

Es ist ein unterhaltsamer Abend mit vielen bemerkenswerten Auftritten.

Mitreißendes Spiel auf der Ukulele: Hajo Hoffmann.

Ein seiner Stücke widmete Hajo Hoffmann im Loft No 9 dem verstorbenen Nelson Mandela.

Die Band spielt „Vamos em frente atraz tem gente“, den Opener von Hajo Hoffmanns neuer Ukulele-Solo-CD. Es ist an diesem Abend dem verstorbenen Nelson Mandela gewidmet. Auf der CD klingt es brasilianisch. Im Loft ist zu hören, wie Südafrikas Bevölkerung das Lebenswerk des Nationalhelden feiert.

Hoffmann fiedelt wie ein Ire

Es bleibt ein buntes Konzert. Bei „Toss the feathers“ greift Hajo Hoffmann zur Violine und fiedelt wie ein irischer Volksmusiker. Soul, Jazz, Folk: So geht Advent auch. Voller Schwung, manchmal mit einem Augenzwinkern und dann wieder voller Inbrunst.

Ein Schuss Ironie

Die heftig geforderte Zugabe schließt den Kreis: Hans Werner Scharnowski und sein Ensemble singen a capella ein Spottlied auf das Kommerz-Getöse vor dem Fest. Nicht bissig aber nachdrücklich. Mit der Schlusszeile wünschen sie dem Publikum einen Advent mit Happyend und würzen so die frohe Botschaft mit einem feinen Schuss Ironie.

Das Ensemble: Hans Werner Scharnowski (Keyboard), Eugen Wall (Saxophon, Klarinette, Gesang), Jan Primke (Bass, Gesang), Daniel Harter (Gitarre und Gesang) und Hajo Hoffmann (Violine, Mandoline, Gesang), Jelena Scharnowski (Gesang) und Miriam Schäfer (Gesang). Ein Porträt von Hajo Hoffmann gibt es auch im Online-Magazin www.unserluensche.de

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Virtuosen spielen Musik alter Meister

2014 Foto Trio 1790

Professor Harald Hoeren leitet das Konzert „Musik alter Meister“.

Am 5. Januar 2014 um 17.00 Uhr lädt die Gemeinde Schalksmühle zum traditionellen Konzert „Musik alter Meister“ in die Kreuzkirche Am Mathagen ein (Beginn 17 Uhr). Es ist das 48. Konzert in Folge. Geleitet wird das Konzert von Prof. Harald Hoeren (Cembalo). Mitwirkende sind: der Tenor Lothar Blum, Cordula Breuer (Traversflöte), Annette Wehnert (Violine) und Imola Gombos (Viola da Gamba und Violoncello).

Das Musikprogramm umfasst Werke des Barock mit Komponisten aus Deutschland und Frankreich. Als „Bindeglied“ zwischen beiden Ländern erklingt eines der sogenannten „Pariser Quartette“ von Georg Philipp Telemann, die der Komponist anlässlich seiner Reise nach Paris im Gepäck hatte.

Aus der Feder von Marin Marais, dem großen Viola-da gamba-Spieler, der neben einigen Vokalwerken vor allem für „sein“ Instrument komponierte, erklingen drei Stücke.

David Pohle, mit dessen Kantate „Wie der Hirsch schreitet“ das Programm schließt, war als Kapellmeister in verschiedenen mitteldeutschen Städten tätig, so in Kassel, Magdeburg, Weißenfels und Merseburg. Seine Musik gilt als Bindeglied zwischen Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach.

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Tenorsänger Lothar Blum.

Lothar Blum (Tenor) hat an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Brigitte Dürrler Gesang studiert. Sein Interesse gilt den Vespern, Passionen und Oratorien von Monteverdi bis Mendelssohn Bartholdy. Schwerpunkte seines Repertoires sind die virtuosen Koloratur-Arien bei Händel und Bach sowie in besonderer Weise die Evangelistenpartien.

Cordula Breuer (Traversflöte): Nach einer umfangreichen musikalischen Ausbildung schloss Cordula Breuer ihre Studien bei Günther Höller in Köln mit dem Konzertexamen ab. Es folgten Meisterkurse bei Marion Verbruggen, Barthold Kuijken und Wilbert Hazelzet. 1978 war sie Finalistin beim ARD-Wettbewerb in München. Sie ist festes Mitglied seit 1985 bei Concerto Köln.

Annette Wehnert (Violine) studierte Violine in Köln, Düsseldorf und Bloomington. Von 1991 bis 1995 war sie Mitglied der Deutschen Oper am Rhein. Als Kammermusikpartnerin ist sie bei Ensembles wie „Camerata Köln“ und „Epoca barocca“ oft gefragt. Sie unterrichtet seit 1989 am Konservatorium der Stadt Köln  mit Schwerpunkt auf der studienvorbereitenden Ausbildung.

Imola Gombos (Violoncello): Die Cellistin und Gambistin Imola Gombos wurde in Budapest geboren. In den Jahren 1990 und 1993 war sie Preisträgerin des staatlichen Cellowettbewerbs in Ungarn. Zunächst erwarb sie an der Franz-Liszt-Hochschule für Musik in Budapest das Kammermusik- und Pädagogikdiplom, studierte anschließend Barockcello und Viola da gamba in Wien, als DAAD-Stipendiatin in Frankfurt am Main und Bremen. Als Solistin und Kammermusikerin arbeitet sie mit bekannten Künstlern wie Monica Hugget, John Holloway, Barthold Kuijken, Gabriel Garrido und Ensembles, u. a. Weser Renaissance und Concerto Köln.

Harald Hoeren (Fortepiano) begann seine Laufbahn bei der „Camerata Köln“. Als Cembalist und Fortepianospieler hat er sich in über 100 CD-Einspielungen mit Musik vom Frühbarock bis hin zur Wiener Klassik profiliert. Konzertreisen führten ihn durch fast alle mittel- und westeuropäischen Länder, nach Asien, Nord- und Südamerika. Seit 1984 leitet er eine Klasse für historische Tasteninstrumente an der Musikhochschule in Frankfurt am Main.

Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich im Rathaus, Bürgerbüro. Vorbestellungen sind möglich unter Tel. 0 23 55/840. Preise: 14,00 € (ermäßigt 10,50 €/7,00 €)

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Loft No 9 wird zum Konzertsaal

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Mit ihnen tourt Hans Werner Scharnowski durch ganz Deutschland: Eugen Wall (Saxophon, Klarinette, Gesang), Jan Primke (Bass, Gesang), Daniel Harter (Gitarre und Gesang) und Hajo Hoffmann (Violine, Mandoline, Gesang) sowie mit den Sängerinnen Jelena Scharnowski und Miriam Schäfer.

Am Donnerstag, 12. Dezember, verwandelt sich das Loft No 9 in Schalksmühle, Asenbach 9, ab 20 Uhr in einen Konzertsaal. Dann beginnt dort eines der bekannten und beliebten Adventskalenderkonzerte rund um den Schalksmühler Musiker und Produzenten Hans-Werner Scharnowski.

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Mit von der Partie: Hajo Hoffmann.

Gemeinsam den Musikern Eugen Wall (Saxophon, Klarinette, Gesang), Jan Primke (Bass, Gesang), Daniel Harter (Gitarre und Gesang) und Hajo Hoffmann (Violine, Mandoline, Gesang) sowie mit den Sängerinnen Jelena Scharnowski und Miriam Schäfer tourt er mit dem Adventkalenderprogramm durch ganz Deutschland.

Auch Lieder zum Mitsingen

Die Schalksmühler erwartet akustisch-erdige und groovig-soulige Musik für die ganze Familie. Amerikanische Klassiker wechseln sich mit Balladen ab, die unter die Haut gehen. Dazu kommen Lieder zum Mitsingen gemischt mit humorvollen Beiträgen. Garniert wird der musikalische Ohrenschmaus mit pointierten Lesungen und Gedanken rund um das Weihnachtsfest.

Die Karten für das Konzert kosten 10 Euro und können unter der Rufnummer 02355 / 501373 oder per E-Mail unter info@loft9.de bestellt werden.

 

Gut eingepackt zum Winterfest

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Wer am 22. Februar zum Winterfest geht, sollte sch warm anziehen.

Ein Fest von Schalksmühlern für Schalksmühler, dass soll das 1.Winterfest in Schalksmühle, am Samstag, 22.Februar 2014, werden. Der Gedanke, eine attraktive Veranstaltung mit sportlichem Charakter für alle Altersgruppen anzubieten, entstand bei den Teilnehmern des 1. Weihnachtsmarkt-Workshops im Juni des Jahres.

Feinplanung beginnt

Jetzt geht es an die Feinplanung. Der Gemeindesportverband hat bereits Kontakt zu den Schalksmühler Sportvereinen aufgenommen, um ein sportliches Winterprogramm für Jung und Alt auf die Beine zu stellen. Neben den sportlichen Angeboten sollen die die Besucher auch jahreszeitlich angepasst verpflegen können. Auch die kulturtragenden Vereine sind eingeladen, sich musikalisch in diese Veranstaltung einzubringen.

Alle können mitmachen

Alle Schalksmühler Bürger, die sich angesprochen fühlen, sich mit weiteren Ideen und Vorschlägen einzubringen, sind dazu herzlich eingeladen. Auch alle, die an den Vorbereitungen für den Fest und an der Durchführung des Festes mitzuwirken wollen, sind willkommen. Alle Interessenten treffen sich am Mittwoch, 11. Dezember, im Ratssaal des Rathauses zur gemeinsamen Planung. Die Zusammenkunft beginnt um 18 Uhr.

Gute Noten für Schalksmühle

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Sara Derman ist mit ihrer Klavier-Partnerin Martina Tertel-Stolp am 23. März (11 Uhr) im Rathaus-Foyer zu hören. Foto: Stefan Hings.

von Wolfgang Teipel

Gute Noten für die Gemeinde Schalksmühle und das gleich in der doppelten Bedeutung: Das Musikprogramm für 2014 hat eine Auszeichnung für Qualität und Abwechslung verdient. Gleich acht Veranstaltungen bescheren dem Schalksmühler Publikum gute Noten.

Alte Meister Dauerbrenner

Die Musik alter Meister am Sonntag, 5. Januar (17 Uhr, Kreuzkirche) ist ein Dauerbrenner im Programm. Das traditionelle Konzert findet zum 48. Mal statt. Lothar Blum (Gesang) Cordula Breuer (Traversflöte), Annette Wehnert (Violine), Imola Gombos (Violoncello und Viola da Gamba) sowie Harald Horen (Cembalo) spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel.

Beschwingte Klaviermusik

In der Reihe „Kleines Konzert“ wird am Sonntag, 23. März (11 Uhr, Rathausfoyer) beschwingte Klaviermusik geboten. Die musikalische Matinee trägt den Titel „Frühling! Klaviermusik für vier Hände“. Martina Tertel-Stolp und Sara Derman präsentieren vierhändige Werke aus der Romantik und der Spätromantik, darunter eine Auswahl von Walzern und Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms sowie die „Petite Suite“ von Claude Debussy. Sara Derman und Martina Tertel-Stolp gelten aus ausgewiesene Spezialistinnen für Kammermusik. Moderatorin Marit Schulte führt mit kurzen Anekdoten zu Künstlern, Werken und zum Frühling durch die Veranstaltung.

Weltmusik in allen Klangfarben

„Klangkosmos Weltmusik“ heißt es am Sonntag, 27. April (17 Uhr, katholische Kirche St. Thomas Morus). Das Parhelia-Quartett aus Dortmund gestaltet dieses Konzert mit klangfarbenreicher Weltmusik, die durch klassische Elemente bereichert wird. Die vier Musiker bieten mit Geige, Gitarre, Kontrabass und Querflöte/Gesang „handgemachte“ Musik. Zu hören sind Liebeslieder, Balladen, spirituelle Stücke, Zigeunerweisen und mehr.

Musikalische Zeitreise

an rinn

An Rinn aus Osnabrück spielt bei der „Celtic Night“ im Bauernhaus Wippekühl.

Unter dem Motto „Back to the roots“ nimmt die „Midnighttrain-Skiffle-Band“ am Freitag, 23. Mai (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) mit auf eine musikalische Zeitreise. Die Tour führt vom traditionellen Skiffle aus dem Chicago der 1920er Jahre über Blues, Country und Rock’n Roll bis zu den Hits der 1960er und 1970er Jahre.

Die Nacht der Kelten

Am Freitag, 27. Juni (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) steigt wieder die beliebte „Celtic Night“. Gäste diesmal: Die Musiker des Folk-Quintetts „An Rinn“. Die 1993 gegründete Band verfügt über ihren ganz eigenen Sound. Der Spaß am Spiel und am Gesang ist bei den Osnabrücker Musikern reichlich vorhanden. Schnell überträgt sich das auf das Publikum.

Bluegrass, Cajun und Blues

Nach der Sommerpause geht’s am Freitag, 22. August (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) weiter. Zu Gast ist das Trio „Acoustic-Express“. Die drei Amerikaner sind Multi-Instrumentalisten. Sie stehen ganz in der amerikanischen Akustik-Tradition und spielen Bluegrass-, Folk-, Cajun- und Bluesmusik.

Klassische Chansons

Klänge aus dem Nachbarland Frankreich ertönen am Freitag, 19. September (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl). Dann sind Jean Faure & Orchestre zu Gast. Sie spielen Chansons. Jean Faure interpretiert klassische Stücke wie „La Foule“, „La Mer“ oder „Nathalie“ aber auch unbekanntere Lieder aus den 1950er und 1960er Jahren.

Cello auf allen Saiten

Die „Hellweger Cellisten“ beschließen das musikalische Jahr am Sonntag, 9. November (17 Uhr, Kreuzkirche). Im Rahmen des vom Land NRW geförderten Festivals „Celloherbst am Hellweg“ findet dieses Konzert unter dem Motto „Cello auf allen Saiten“ bereits zum fünften Mal in Schalksmühle statt.

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