Gute Noten für Schalksmühle

SaraDerman(Foto-StefanHings)

Sara Derman ist mit ihrer Klavier-Partnerin Martina Tertel-Stolp am 23. März (11 Uhr) im Rathaus-Foyer zu hören. Foto: Stefan Hings.

von Wolfgang Teipel

Gute Noten für die Gemeinde Schalksmühle und das gleich in der doppelten Bedeutung: Das Musikprogramm für 2014 hat eine Auszeichnung für Qualität und Abwechslung verdient. Gleich acht Veranstaltungen bescheren dem Schalksmühler Publikum gute Noten.

Alte Meister Dauerbrenner

Die Musik alter Meister am Sonntag, 5. Januar (17 Uhr, Kreuzkirche) ist ein Dauerbrenner im Programm. Das traditionelle Konzert findet zum 48. Mal statt. Lothar Blum (Gesang) Cordula Breuer (Traversflöte), Annette Wehnert (Violine), Imola Gombos (Violoncello und Viola da Gamba) sowie Harald Horen (Cembalo) spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Georg Friedrich Händel.

Beschwingte Klaviermusik

In der Reihe „Kleines Konzert“ wird am Sonntag, 23. März (11 Uhr, Rathausfoyer) beschwingte Klaviermusik geboten. Die musikalische Matinee trägt den Titel „Frühling! Klaviermusik für vier Hände“. Martina Tertel-Stolp und Sara Derman präsentieren vierhändige Werke aus der Romantik und der Spätromantik, darunter eine Auswahl von Walzern und Ungarischen Tänzen von Johannes Brahms sowie die „Petite Suite“ von Claude Debussy. Sara Derman und Martina Tertel-Stolp gelten aus ausgewiesene Spezialistinnen für Kammermusik. Moderatorin Marit Schulte führt mit kurzen Anekdoten zu Künstlern, Werken und zum Frühling durch die Veranstaltung.

Weltmusik in allen Klangfarben

„Klangkosmos Weltmusik“ heißt es am Sonntag, 27. April (17 Uhr, katholische Kirche St. Thomas Morus). Das Parhelia-Quartett aus Dortmund gestaltet dieses Konzert mit klangfarbenreicher Weltmusik, die durch klassische Elemente bereichert wird. Die vier Musiker bieten mit Geige, Gitarre, Kontrabass und Querflöte/Gesang „handgemachte“ Musik. Zu hören sind Liebeslieder, Balladen, spirituelle Stücke, Zigeunerweisen und mehr.

Musikalische Zeitreise

an rinn

An Rinn aus Osnabrück spielt bei der „Celtic Night“ im Bauernhaus Wippekühl.

Unter dem Motto „Back to the roots“ nimmt die „Midnighttrain-Skiffle-Band“ am Freitag, 23. Mai (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) mit auf eine musikalische Zeitreise. Die Tour führt vom traditionellen Skiffle aus dem Chicago der 1920er Jahre über Blues, Country und Rock’n Roll bis zu den Hits der 1960er und 1970er Jahre.

Die Nacht der Kelten

Am Freitag, 27. Juni (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) steigt wieder die beliebte „Celtic Night“. Gäste diesmal: Die Musiker des Folk-Quintetts „An Rinn“. Die 1993 gegründete Band verfügt über ihren ganz eigenen Sound. Der Spaß am Spiel und am Gesang ist bei den Osnabrücker Musikern reichlich vorhanden. Schnell überträgt sich das auf das Publikum.

Bluegrass, Cajun und Blues

Nach der Sommerpause geht’s am Freitag, 22. August (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl) weiter. Zu Gast ist das Trio „Acoustic-Express“. Die drei Amerikaner sind Multi-Instrumentalisten. Sie stehen ganz in der amerikanischen Akustik-Tradition und spielen Bluegrass-, Folk-, Cajun- und Bluesmusik.

Klassische Chansons

Klänge aus dem Nachbarland Frankreich ertönen am Freitag, 19. September (20 Uhr, Bauernhaus Wippekühl). Dann sind Jean Faure & Orchestre zu Gast. Sie spielen Chansons. Jean Faure interpretiert klassische Stücke wie „La Foule“, „La Mer“ oder „Nathalie“ aber auch unbekanntere Lieder aus den 1950er und 1960er Jahren.

Cello auf allen Saiten

Die „Hellweger Cellisten“ beschließen das musikalische Jahr am Sonntag, 9. November (17 Uhr, Kreuzkirche). Im Rahmen des vom Land NRW geförderten Festivals „Celloherbst am Hellweg“ findet dieses Konzert unter dem Motto „Cello auf allen Saiten“ bereits zum fünften Mal in Schalksmühle statt.

Kollegen:

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